Dekubitus im Pflegeheim: Vorbeugung, Grade, Haftung der Einrichtung
Dekubitus im Pflegeheim in der Seniorenresidenz
Symbolbild · KI-generiert

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Sie besuchen Ihren Vater an einem Sonntag, helfen ihm beim Umsetzen in den Rollstuhl und sehen dabei eine handtellergroße rote Stelle am Steißbein. Sie drücken vorsichtig mit dem Finger darauf. Die Rötung bleibt. Am Montag rufen Sie in der Einrichtung an und merken beim Sprechen, wie sich zwei Gefühle mischen: Sorge und ein leiser Verdacht.

Ein Dekubitus im Pflegeheim gehört zu den Themen, bei denen Angehörige am schnellsten an Vernachlässigung denken. Manchmal zu Recht, oft aber auch nicht. Ein Druckgeschwür entsteht nicht nur durch Nachlässigkeit, sondern auch durch Bedingungen, die sich nicht vollständig beeinflussen lassen. Gleichzeitig ist es ein Warnsignal, das niemand übergehen sollte.

Dieser Beitrag erklärt, wie ein Dekubitus entsteht, welche Kategorien es gibt, was eine Einrichtung zur Vorbeugung tun muss und wie die Haftungsfrage sachlich zu betrachten ist. Er ersetzt weder ärztliche Beratung noch anwaltliche Prüfung im Einzelfall.

Kurz und knapp: Ein Dekubitus entsteht, wenn Druck über längere Zeit auf dieselbe Körperstelle wirkt und die Durchblutung des Gewebes stört. Die Fachgesellschaften unterscheiden vier Kategorien sowie zwei Zusatzeinstufungen für Wunden unbekannter Tiefe (EPUAP, NPIAP und PPPIA, internationale Leitlinie 2019). Als fachlicher Maßstab für die Vorbeugung gilt der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, 2. Aktualisierung 2017). Ein Druckgeschwür ist nicht automatisch ein Pflegefehler, aber Gerichte sehen die Pflege als weitgehend beherrschbaren Bereich an und prüfen im Streitfall vor allem die Dokumentation.

Das Wichtigste in Kürze
  • Entscheidend sind Druck und Zeit, nicht allein die Liegedauer am Stück.
  • Eine Rötung, die sich nicht wegdrücken lässt, ist bereits Kategorie 1 und gehört sofort gemeldet.
  • Vorbeugung ist Pflicht, ein vollständiger Schutz ist trotzdem nicht in jedem Fall möglich.
  • Die Einrichtung muss Risikoeinschätzung, Bewegungsförderung und Hautzustand nachvollziehbar dokumentieren.
  • Die Entstehung von Druckgeschwüren gehört zu den Qualitätsindikatoren, die jede Einrichtung halbjährlich erhebt.

Wie entsteht ein Dekubitus?

Ein Dekubitus entsteht, wenn anhaltender Druck die Durchblutung des Gewebes so stark drosselt, dass Zellen absterben. Der entscheidende Faktor ist das Zusammenspiel aus Höhe des Drucks und Dauer der Einwirkung. Hoher Druck über kurze Zeit kann ebenso schaden wie mäßiger Druck über viele Stunden.

Neben dem senkrechten Druck spielen Scherkräfte eine Rolle. Sie entstehen, wenn ein Mensch im Bett langsam nach unten rutscht und die Haut dabei an der Unterlage haftet, während sich das darunterliegende Gewebe verschiebt. Genau deshalb ist die Art, wie jemand ins Bett gesetzt oder hochgezogen wird, für die Vorbeugung so wichtig.

Besonders gefährdet sind Körperstellen, an denen Knochen dicht unter der Haut liegen. Dazu zählen Steißbein und Kreuzbein, die Fersen, die Rollhügel an den Hüften, die Knöchel, die Ohren und der Hinterkopf. Bei Menschen, die viel im Rollstuhl sitzen, verlagert sich das Risiko auf das Gesäß und die Sitzbeinhöcker.

Das Risiko steigt, wenn weitere Umstände hinzukommen: eingeschränkte Beweglichkeit, geringes Körpergewicht, Mangelernährung, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, Feuchtigkeit durch Inkontinenz, Fieber, Durchblutungsstörungen und eine verminderte Schmerzwahrnehmung. Menschen mit fortgeschrittener Demenz melden Unbehagen oft nicht mehr, und genau diese Rückmeldung fehlt dann als Frühwarnung.

Wie stark das Risiko im Einzelfall ist, beurteilen Pflegefachkräfte anhand einer fachlichen Einschätzung, die bei der Aufnahme und danach regelmäßig wiederholt wird. Diese Einschätzung ist keine Formsache, sondern die Grundlage für alles Weitere.

Welche Kategorien gibt es, und was bedeuten sie?

Die Fachgesellschaften unterscheiden vier Kategorien und zwei zusätzliche Einstufungen für Wunden, deren Tiefe sich nicht beurteilen lässt. Die Einteilung stammt aus der internationalen Leitlinie von EPUAP, NPIAP und PPPIA (2019) und wird auch im deutschen Expertenstandard verwendet. Die Einstufung nimmt eine Pflegefachkraft oder eine Ärztin oder ein Arzt vor, nicht die Angehörigen.

Kategorie Was sichtbar ist Was das für die Pflege bedeutet
1 Rötung, die sich nicht wegdrücken lässt, Haut noch geschlossen sofortige Druckentlastung, engmaschige Beobachtung, Ursachensuche
2 Teilverlust der Haut, offene Stelle oder Blase ärztliche Vorstellung, Wundversorgung, konsequente Entlastung
3 Verlust aller Hautschichten, Unterhautfettgewebe sichtbar Wundexpertise nötig, häufige Kontrolle, Ernährung im Blick
4 tiefer Gewebeverlust, Knochen, Sehne oder Muskel liegen frei enge ärztliche Begleitung, oft langwieriger Verlauf
Nicht klassifizierbar Wundgrund von Belag oder Schorf bedeckt, Tiefe unklar Einstufung erst nach ärztlicher Beurteilung möglich
Vermutete tiefe Gewebeschädigung verfärbter, oft violetter Bereich unter intakter Haut engmaschige Kontrolle, Verlauf kann sich rasch ändern

Für Angehörige ist vor allem die erste Kategorie wichtig. Eine Rötung, die nach kurzem Fingerdruck weiß wird und dann wieder rot anläuft, ist meist harmlos. Bleibt sie beim Druck rot, spricht das für eine beginnende Schädigung, und dann zählt jede Stunde.

Die Kategorien beschreiben den Zustand, nicht den Verlauf. Eine Wunde wandert beim Abheilen nicht rückwärts durch die Kategorien. In der Dokumentation bleibt deshalb die höchste erreichte Einstufung stehen, und der Heilungsfortschritt wird gesondert beschrieben. Wer das nicht weiß, hält eine gleichbleibende Kategorie fälschlich für Stillstand.

Was muss eine Einrichtung zur Vorbeugung tun?

Sie muss das Risiko systematisch einschätzen, Bewegung fördern, Druck verteilen und das alles nachvollziehbar dokumentieren. Fachlicher Maßstab ist der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, 2. Aktualisierung 2017). Eine dritte Aktualisierung ist in Arbeit und soll Anfang 2027 erscheinen (DNQP, 2026).

Der Kern der Vorbeugung ist Bewegung. Jeder Positionswechsel, jedes Aufstehen, jeder Gang zum Fenster entlastet Gewebe. Deshalb steht in modernen Konzepten nicht mehr das starre Umlagern nach Uhrzeit im Vordergrund, sondern die Frage, wie viel Eigenbewegung noch möglich ist und wie sie unterstützt werden kann.

Druckverteilende Hilfsmittel ergänzen die Bewegung, sie ersetzen sie nicht. Dazu gehören Spezialmatratzen, Sitzkissen und Fersenentlastungen. Welches Hilfsmittel passt, hängt vom Risiko, vom Gewicht und von der Mobilität ab und wird fachlich entschieden. Eine Weichlagerung für alle ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Zeichen für fehlende Einzelfallbetrachtung.

Dazu kommen die Hautbeobachtung bei jeder Körperpflege, der Umgang mit Feuchtigkeit bei Inkontinenz, die Aufmerksamkeit für Ernährung und Trinkmenge sowie die Schulung des Teams. Auch Kleinigkeiten zählen: Falten im Laken, eine harte Naht, ein vergessener Katheterschlauch unter dem Bein.

Eine Einrichtung muss ihre Bewohner nach dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse pflegen, versorgen und betreuen (§ 11 Abs. 1 SGB XI, gesetze-im-internet.de, letzter Abruf am 17.09.2026). Der Expertenstandard ist die fachliche Übersetzung dieses Satzes in den Alltag.

Ist ein Dekubitus immer ein Pflegefehler?

Nein, aber er ist immer ein Anlass, genau hinzusehen. Es gibt Situationen, in denen sich ein Druckgeschwür auch bei fachgerechter Pflege nicht sicher verhindern lässt. Dazu zählen schwere Kreislaufstörungen, ein sehr instabiler Allgemeinzustand und Phasen am Lebensende, in denen die Haut als Organ nicht mehr ausreichend durchblutet wird.

Ebenso gibt es Fälle, in denen ein Bewohner eine Positionsänderung ablehnt. Das Selbstbestimmungsrecht wiegt schwer, auch wenn eine Entscheidung fachlich ungünstig ist. Eine Einrichtung muss dann beraten, den Wunsch respektieren und beides dokumentieren.

Umgekehrt gilt: Ein Dekubitus, der unbemerkt entsteht und über Tage wächst, ist ein ernstes Warnsignal. Er deutet auf zu wenig Beobachtung, zu wenig Personal oder auf Abläufe hin, die nicht greifen. Auch wenn die Wunde selbst nicht vermeidbar war, muss nachvollziehbar sein, wann sie bemerkt wurde und was danach geschah.

Ein guter Prüfstein ist die Reaktion des Hauses. Einrichtungen, die eine Druckstelle von sich aus melden, die Ärztin oder den Arzt einschalten und Ihnen die Einträge zeigen, arbeiten in aller Regel sauber. Häuser, die abwiegeln oder erst auf Nachfrage reagieren, sollten Sie genauer beobachten.

Gut zu wissen: Die Entstehung von Druckgeschwüren gehört zu den Ergebnisindikatoren, die vollstationäre Pflegeeinrichtungen halbjährlich erheben und an eine Datenauswertungsstelle übermitteln (§ 114b SGB XI, gesetze-im-internet.de, letzter Abruf am 17.09.2026). Sie dürfen nach diesen Werten fragen, auch vor einem Einzug.

Wie ist die Haftungsfrage geregelt?

Gerichte behandeln die Grundpflege als einen Bereich, den eine Einrichtung weitgehend selbst beherrschen kann, und das wirkt sich auf die Beweislast aus. Entsteht ein Dekubitus in einem solchen Bereich, muss die Einrichtung darlegen, dass sie ihre Pflichten erfüllt hat, und nicht der Bewohner das Gegenteil beweisen. Rechtlich stützt sich das auf die Regeln zur Pflichtverletzung im Schuldrecht.

Diese Verteilung ist aber kein Automatismus. Gerichte haben in Fällen mit erheblicher Vorerkrankung entschieden, dass von einem beherrschbaren Risiko nicht gesprochen werden kann, wenn ein Druckgeschwür auch bei fachgerechter Pflege nicht sicher vermeidbar war. Die Bewertung hängt damit stark vom Einzelfall ab.

In der Praxis entscheidet fast immer die Dokumentation. Fehlen Einträge zur Risikoeinschätzung, zur Bewegungsförderung oder zum Hautzustand, wirkt sich das im Streitfall zulasten der Einrichtung aus. Umgekehrt spricht eine lückenlose, plausible Dokumentation dafür, dass fachgerecht gearbeitet wurde.

Für Angehörige heißt das nicht, dass sie sofort einen Rechtsstreit führen müssen. Der erste Schritt ist ein sachliches Gespräch mit der Pflegedienstleitung, verbunden mit der Bitte um Einsicht in die Pflegedokumentation. Der zweite Schritt ist, den Befund ärztlich beurteilen zu lassen.

Achtung: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung und keine Rechtsberatung. Ob im Einzelfall ein Pflegefehler vorliegt, lässt sich nur anhand der Unterlagen und des konkreten Verlaufs beurteilen. Wenden Sie sich für die medizinische Einschätzung an die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt und für die rechtliche Bewertung an eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt für Medizinrecht. Beratung bieten außerdem Pflegestützpunkte und die Unabhängige Patientenberatung.

Was sollten Angehörige tun, wenn sie eine Druckstelle entdecken?

Melden Sie die Stelle sofort einer Pflegefachkraft und behandeln Sie nichts selbst. Salben, Puder oder Pflaster aus der eigenen Hausapotheke können die Beurteilung erschweren und die Haut zusätzlich reizen. Sagen Sie klar, was Sie gesehen haben, wo die Stelle liegt und seit wann sie Ihnen auffällt.

Bitten Sie darum, dass die Stelle eingetragen und ärztlich beurteilt wird, und lassen Sie sich sagen, was nun konkret geändert wird. Eine gute Antwort enthält drei Teile: was zur Entlastung geschieht, wer die Wunde ansieht und wann Sie eine Rückmeldung bekommen.

Halten Sie Ihre eigene Beobachtung fest. Notieren Sie Datum, Uhrzeit, Ort der Stelle und mit wem Sie gesprochen haben. Wenn Ihr Angehöriger einverstanden ist oder Sie ihn rechtlich vertreten, können Sie die Stelle fotografieren. Das dient nicht dem Sammeln von Beweisen gegen jemanden, sondern der Nachvollziehbarkeit des Verlaufs.

Bleibt eine Reaktion aus, wenden Sie sich schriftlich an die Einrichtungsleitung. Kommen Sie auch damit nicht weiter, sind die Heimaufsicht des Landkreises und die Pflegekasse die nächsten Ansprechpartner. Die Pflegekasse kann eine Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst anstoßen.

Woran erkennen Sie gute Vorbeugung beim Rundgang?

An konkreten Antworten auf konkrete Fragen. Allgemeine Zusagen wie eine hohe Pflegequalität sagen nichts. Fragen Sie stattdessen, wie viele Bewohner aktuell eine Wunde haben, wer die Wundversorgung übernimmt und wie oft diese Person im Haus ist.

Ein zweites Signal ist die Bewegungsförderung. Sehen Sie Bewohner in Gemeinschaftsräumen oder liegen die meisten im Zimmer. Gibt es Sitzgelegenheiten auf den Fluren, werden Menschen zum Essen aus dem Bett geholt, wird Gehen unterstützt statt der Rollstuhl reflexhaft angeboten.

Das dritte Signal ist die Nacht. Fragen Sie, wie viele Pflegekräfte im Nachtdienst für wie viele Bewohner zuständig sind und wie Positionswechsel nachts organisiert werden. Weitere Punkte für das Gespräch finden Sie in unserer Checkliste für den Rundgang.

Das vierte Signal ist der Umgang mit Ernährung. Wird das Gewicht regelmäßig kontrolliert, gibt es Zwischenmahlzeiten, wird Trinken aktiv angeboten. Mangelernährung und Flüssigkeitsmangel gehören zu den Faktoren, die ein Druckgeschwür begünstigen, und sie lassen sich im Alltag beeinflussen.

Wenn ein Einzug nach einem Krankenhausaufenthalt ansteht und bereits eine Wunde besteht, klären Sie vorher ausdrücklich, ob das Haus die Versorgung übernehmen kann. Für die Übergangszeit kommt auch eine Kurzzeitpflege zur Überbrückung infrage. Grundlegende Hinweise zur Auswahl finden Sie im kompletten Ratgeber zur Seniorenresidenz.

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Dekubitus immer ein Zeichen für schlechte Pflege?

Nein. Es gibt Situationen, in denen ein Druckgeschwür trotz fachgerechter Vorbeugung entsteht, etwa bei schwerer Kreislaufschwäche oder am Lebensende. Ein unbemerkt gewachsenes Druckgeschwür ist dagegen ein ernstes Warnsignal und sollte immer geklärt werden.

Wie schnell kann ein Druckgeschwür entstehen?

Das hängt von Druckhöhe, Dauer und dem Zustand des Gewebes ab und lässt sich nicht pauschal in Stunden angeben. Bei stark gefährdeten Menschen können bereits wenige Stunden ohne Entlastung ausreichen. Die Einschätzung im Einzelfall gehört zur Pflegefachkraft und zur behandelnden Ärztin oder zum Arzt.

Was bedeutet Kategorie 1?

Eine Rötung, die sich mit dem Finger nicht wegdrücken lässt, während die Haut noch geschlossen ist. Das ist die früheste sichtbare Stufe und der Zeitpunkt, an dem Entlastung am meisten bewirkt. Melden Sie eine solche Stelle sofort.

Darf ich als Angehöriger die Pflegedokumentation einsehen?

Mit Einwilligung des Bewohners oder als Bevollmächtigter oder Betreuer in der Regel ja. Bitten Sie schriftlich um Einsicht und geben Sie an, welchen Zeitraum Sie sehen möchten. Häuser mit sauberer Dokumentation haben damit selten ein Problem.

Muss die Einrichtung eine Spezialmatratze stellen?

Sie muss geeignete druckverteilende Hilfsmittel einsetzen, wenn das fachlich erforderlich ist. Welches Hilfsmittel passt, wird im Einzelfall entschieden und mit der Ärztin oder dem Arzt abgestimmt. Lassen Sie sich erklären, warum eine bestimmte Lösung gewählt wurde.

An wen wende ich mich, wenn die Einrichtung nicht reagiert?

Zuerst schriftlich an die Einrichtungsleitung, danach an die Heimaufsicht des Landkreises oder der kreisfreien Stadt und an die Pflegekasse. Die Pflegekasse kann eine Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst veranlassen.

Wie finde ich eine Einrichtung mit guter Wundversorgung?

Fragen Sie nach einer Pflegefachkraft mit Weiterbildung in der Wundversorgung, nach deren Präsenz im Haus und nach den aktuellen Ergebnisindikatoren zur Entstehung von Druckgeschwüren. Auf Seniorenresidenz in der Nähe vergleichen Sie Häuser in Ihrer Region und können diese Fragen gleich in die Anfrage aufnehmen.

Kann ich Schadensersatz verlangen?

Das lässt sich nur im Einzelfall beurteilen und hängt maßgeblich von der Dokumentation und vom Verlauf ab. Lassen Sie den Sachverhalt von einer Fachanwältin oder einem Fachanwalt für Medizinrecht prüfen. Ratgebertexte können und dürfen diese Prüfung nicht ersetzen.


Ein Dekubitus im Pflegeheim ist weder ein Beweis für Vernachlässigung noch eine Nebensache. Er ist ein Befund, der eine klare Reaktion verlangt: melden, ärztlich beurteilen lassen, entlasten und dokumentieren. Wer früh und sachlich nachfragt, kommt in den meisten Fällen weiter als mit einem Vorwurf. Auf Seniorenresidenz in der Nähe vergleichen Sie kostenlos passende Häuser in Ihrer Region.

Jan Berning
Author: Jan Berning

Hallo liebe Leser und Leserinnen, mein Name ist Jan und ich gehöre zum Team Seniorenresidenz in der Nähe. In meinen Ratgeber-Artikeln teile ich gerne mein Wissen, um Ihnen umfassende Informationen über die Seniorenresidenzen zu bieten.

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