Eine Bekannte erzählt Ihnen, das Heim in der Nachbarstadt habe damals eine Eins Komma zwei gehabt, das sei doch ein gutes Zeichen. Sie suchen danach und finden nichts. Keine Note, kein Ranking, stattdessen Balken und Begriffe, die Sie noch nie gelesen haben. Der Verdacht liegt nahe, dass irgendetwas versteckt wird.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Pflegenoten wurden abgeschafft, weil sie am Ende fast allen Einrichtungen ein sehr gutes Zeugnis ausstellten und damit genau das nicht mehr leisteten, wofür sie gedacht waren: einen Unterschied zwischen Häusern sichtbar zu machen.
Dieser Beitrag erzählt, wie die Noten entstanden sind, woran sie gescheitert sind und was an ihre Stelle getreten ist. Wie Sie den heutigen Bericht Zeile für Zeile lesen, erklären wir in einem eigenen Beitrag zum MD-Prüfbericht. Hier geht es um die Frage, warum es die Note nicht mehr gibt und was das für Ihre Entscheidung bedeutet.
Kurz und knapp: Die Pflegenoten gab es von 2009 bis 2019. Sie beruhten auf den Transparenzberichten nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz und gerieten in die Kritik, weil bald fast alle Einrichtungen sehr gute Gesamtnoten erhielten und die Qualität damit nicht mehr unterscheidbar war (Medizinischer Dienst Bund, Fachinformation zu den neuen Qualitätsprüfungen in der vollstationären Pflege, 2020). 2016 beauftragte der Gesetzgeber mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz den Qualitätsausschuss Pflege mit einer Alternative, 2018 lag der wissenschaftliche Abschlussbericht vor, seit Herbst 2019 gilt das indikatorengestützte Verfahren. Eine Gesamtnote gibt es seitdem bewusst nicht mehr.
- Die Noten liefen von 2009 bis 2019 und wurden nicht wegen zu schlechter, sondern wegen zu guter Ergebnisse abgeschafft.
- Entwickelt wurde der Ersatz von der Universität Bielefeld und dem aQua-Institut im Auftrag des Qualitätsausschusses Pflege.
- Heute stehen Ergebnisse nebeneinander statt in einer Zahl zusammengefasst.
- Wer heute noch eine Pflegenote zu einem Haus findet, liest eine Quelle, die mindestens sieben Jahre alt ist.
- Der Blick ins Haus bleibt entscheidend, gestern wie heute.
Was waren die Pflegenoten überhaupt?
Die Pflegenoten waren der Versuch, Pflegequalität in eine Schulnote zu übersetzen. Rechtliche Grundlage war das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008. Seit 2009 veröffentlichten die Landesverbände der Pflegekassen einen Teil der Prüfergebnisse im Internet, und Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich auf dieser Basis ein Bild machen und die Berichte als Entscheidungsgrundlage für die Auswahl eines Anbieters nutzen.
Das Ergebnis war ein Transparenzbericht mit Einzelnoten für mehrere Bereiche und einer Gesamtnote nach dem Schulnotensystem von 1 bis 5. Daneben gab es eine gesonderte Note aus der Befragung der Bewohner. Beide Zahlen ließen sich einfach vergleichen, und genau darin lag ihr Reiz.
Die Idee dahinter war richtig, und sie hatte einen Vorlauf. Qualitätsprüfungen in der Pflege gab es schon vorher. Sie waren zunächst auf Strukturen und Methoden des Qualitätsmanagements ausgerichtet und wurden im Lauf der Jahre stärker auf die Versorgungsqualität gelenkt: auf Ernährung, auf die Vermeidung von Stürzen und Druckgeschwüren, auf den Umgang mit Medikamenten. Dabei wurden zunächst erhebliche Mängel aufgedeckt, gerade bei der Ernährung, und durch die Prüfungen ließen sich viele Verbesserungen erreichen.
Die Veröffentlichung sollte den nächsten Schritt gehen und dieses Wissen an die Familien weitergeben. Der Anspruch war also nicht falsch. Die Umsetzung hielt ihm nicht stand.
Warum funktionierte das System nicht?
Der entscheidende Satz lautet: Bald erhielten fast alle Einrichtungen sehr gute Gesamtnoten, so dass die Qualität nicht unterscheidbar war. So beschreibt es der Medizinische Dienst Bund in seiner Fachinformation zum neuen Prüfsystem (2020). Der GKV-Spitzenverband formuliert es ähnlich: Die Transparenzberichte hätten ihr Transparenzversprechen nicht halten können.
Wenn nahezu jedes Haus eine Eins vor dem Komma hat, trägt die Note keine Information mehr. Für eine Familie, die zwischen drei Einrichtungen entscheiden muss, ist eine Eins Komma eins gegenüber einer Eins Komma drei kein Unterschied, sondern Rauschen.
Ein zweiter Kritikpunkt betraf die Art, wie die Note zustande kam. Weil viele Einzelkriterien in eine Gesamtzahl einflossen, konnten gut erfüllbare Punkte schwache Ergebnisse an anderer Stelle rechnerisch ausgleichen. Ein Haus mit einer vollständig geführten Dokumentation und Schwächen in der eigentlichen Versorgung konnte am Ende besser dastehen als ein Haus mit umgekehrtem Profil.
Damit hängt der dritte Punkt zusammen: Die Prüfung belohnte, was sich gut prüfen ließ. Ein fehlendes Kreuz in einem Formular war leicht festzustellen, die Frage, ob ein Mensch mit Demenz am Nachmittag begleitet wird, deutlich schwerer. In der Folge rückte die Aktenlage in den Vordergrund und die Versorgung in den Hintergrund.
Wie kam es zur Abschaffung?
Der Weg von der Kritik zum Ersatz dauerte gut zehn Jahre und lief über einen wissenschaftlichen Auftrag. 2016 richtete der Gesetzgeber mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz den Qualitätsausschuss Pflege ein und beauftragte ihn, durch wissenschaftliche Projekte ein neues Prüfverfahren und eine Alternative zur Pflegenotendarstellung entwickeln zu lassen.
Den Auftrag erhielten das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld unter Leitung von Klaus Wingenfeld und das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, kurz aQua-Institut. Der Qualitätsausschuss nahm den wissenschaftlichen Abschlussbericht mit den Umsetzungsvorschlägen für die stationäre Pflege im September 2018 ab.
Den letzten Schritt machte der Bundestag im November 2018. Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz beschloss er, das neue System der internen Qualitätssicherung, der externen Qualitätsprüfung und der Qualitätsdarstellung im Jahr 2019 einzuführen.
| Jahr | Was passierte |
|---|---|
| 2008 | Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz schafft die Grundlage für Transparenzberichte. |
| 2009 | Die Landesverbände der Pflegekassen veröffentlichen erstmals Prüfergebnisse im Internet. |
| 2016 | Das zweite Pflegestärkungsgesetz richtet den Qualitätsausschuss Pflege ein und beauftragt eine Alternative. |
| 2018 | Der wissenschaftliche Abschlussbericht wird im September abgenommen, im November beschließt der Bundestag die Einführung. |
| 2019 | Ab Oktober erheben die Heime Indikatorendaten, ab November gelten die neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien. |
| 2020 | Die ersten Ergebnisse nach dem neuen Verfahren werden veröffentlicht. |
Wichtig für das Verständnis: Die Noten wurden nicht in einem einzigen Moment gestrichen. Sie liefen aus, während das neue Verfahren anlief. Deshalb kursierten eine Zeit lang beide Darstellungen nebeneinander, und deshalb finden sich in älteren Beiträgen bis heute Hinweise auf Notenwerte.
Was hat die Noten ersetzt?
An die Stelle einer Zahl sind mehrere Ergebnisse getreten, die nebeneinander stehen bleiben. Die veröffentlichte Qualitätsdarstellung besteht heute aus drei Teilen: den Qualitätsindikatoren, die jede Einrichtung halbjährlich selbst erhebt, den Ergebnissen der externen Prüfung durch den Medizinischen Dienst und Angaben der Einrichtung zu ihrer Struktur.
Die Indikatoren zeigen für zehn Themen, ob ein Haus über, nahe bei oder unter dem Bundesdurchschnitt liegt, jeweils in fünf Abstufungen. Die Prüfergebnisse zeigen je Qualitätsaspekt, ob keine oder geringe, moderate, erhebliche oder schwerwiegende Qualitätsdefizite festgestellt wurden.
Die zehn Themen sind bewusst so gewählt, dass sie Ergebnisse der Versorgung beschreiben und keine Absichtserklärungen. Es geht um erhaltene Mobilität, erhaltene Selbstständigkeit bei Alltagsverrichtungen und bei der Gestaltung des Lebensalltags, um Dekubitusentstehung, schwerwiegende Sturzfolgen und unbeabsichtigten Gewichtsverlust, um das Integrationsgespräch nach dem Einzug, um die Anwendung von Gurten und von Bettseitenteilen sowie um die Aktualität der Schmerzeinschätzung. Weil einige Themen getrennt nach Risikogruppen berechnet werden, ergeben sich daraus 15 Indikatoren.
Der Vergleichsmaßstab ist dabei nicht mehr eine feste Anforderungsliste, sondern das bundesweite Ergebnis aller Einrichtungen. Ein Haus sieht also, wo es im Verhältnis zu allen anderen steht, und Sie sehen es mit.
Der Verzicht auf eine Gesamtnote ist dabei kein Versehen, sondern der Kern der Reform. Wer mehrere Ergebnisse in eine Zahl presst, erzeugt wieder die Verrechnung, an der das alte System gescheitert ist. Der Preis dafür ist, dass die Auswertung etwas mehr Zeit kostet. Wie das praktisch geht, zeigen wir Schritt für Schritt in unserem Beitrag zum MD-Prüfbericht.
Rechtlich verankert ist die Veröffentlichung weiterhin im Sozialgesetzbuch. Die Landesverbände der Pflegekassen müssen sicherstellen, dass Leistungen und Qualität verständlich, übersichtlich und vergleichbar sowohl im Internet als auch in anderer geeigneter Form kostenfrei veröffentlicht werden (§ 115 Abs. 1a SGB XI, gesetze-im-internet.de, letzter Abruf am 17.09.2026).
Was sich an der Prüfung selbst geändert hat
Mit der Note verschwand auch die alte Prüflogik. Das ist der Teil der Reform, der in der Öffentlichkeit am wenigsten Aufmerksamkeit bekam und für die Versorgung am meisten bedeutet.
Im heutigen Verfahren steht die bewohnerbezogene Versorgungsqualität in allen Lebensbereichen im Mittelpunkt. Das Prüfteam nimmt neun Bewohnerinnen und Bewohner persönlich in Augenschein und spricht mit ihnen, statt sich überwiegend durch Akten zu arbeiten. Zu jedem Thema kommen mehrere Informationsquellen zusammen: der eigene Eindruck, das Gespräch mit dem Bewohner, das Fachgespräch mit der Pflegekraft und erst danach die Dokumentation.
Außerdem wird seither zwischen Auffälligkeiten und Defiziten unterschieden. Eine Auffälligkeit ohne Risiko und ohne negative Folgen wird zwar festgehalten, sie fließt aber nicht in die Bewertung der Einrichtung ein. Dafür zählen nur Defizite mit einem Risiko negativer Folgen und Defizite mit bereits eingetretenen negativen Folgen.
Hinzu kam ein beratungsorientierter Ansatz. Am Ende der Prüfung steht ein Abschlussgespräch, in dem das Team berät, wie festgestellte Defizite und unterdurchschnittliche Indikatorergebnisse behoben werden können. Werden Mängel festgestellt, können die Landesverbände der Pflegekassen der Einrichtung zusätzlich Anordnungen erteilen, die Defizite abzustellen (Medizinischer Dienst Bund, Fachinformation zu den neuen Qualitätsprüfungen in der vollstationären Pflege, 2020).
Was am neuen System kritisiert wird
Ehrlicherweise hat auch der Ersatz Schwächen, und sie wurden schon bei der Einführung benannt. Der Medizinische Dienst Bund merkte selbst an, dass das Informationsangebot durch die Fülle der Daten insgesamt weniger überschaubar und schwieriger zu handhaben sein könnte (2020).
Genau das erleben viele Familien. Eine Note ließ sich in zwei Sekunden vergleichen, eine Tabelle mit sechzehn Qualitätsaspekten und fünfzehn Indikatoren nicht. Wer wenig Zeit hat und unter Druck steht, empfindet das als Rückschritt, auch wenn die Information objektiv reichhaltiger ist.
Ein zweiter Punkt betrifft die Selbstauskunft. Die Indikatoren erheben die Häuser selbst, geprüft wird nur stichprobenhaft auf Plausibilität. Das ist ein bewusster Kompromiss zwischen Aufwand und Aussagekraft, aber es bleibt ein Kompromiss.
Und schließlich bildet auch das neue Verfahren nicht alles ab, was Familien bewegt. Die Besetzung im Nachtdienst taucht als eigene Kennzahl nicht auf, die Stimmung am späten Nachmittag ebenso wenig.
Woran erkennen Sie Qualität heute ohne Note?
Ersetzen Sie die Note durch drei Quellen, die sich gegenseitig kontrollieren. Jede einzelne ist unvollständig, zusammen ergeben sie ein belastbares Bild.
Die erste Quelle ist die veröffentlichte Darstellung. Nutzen Sie sie nicht als Rangliste, sondern als Fragenkatalog: Suchen Sie nach erheblichen und schwerwiegenden Defiziten und nach Mustern bei den Indikatoren, und notieren Sie daraus drei Fragen für den Besuch.
Die zweite Quelle ist der eigene Eindruck. Gehen Sie zweimal hin, einmal angemeldet und einmal unangemeldet am späten Nachmittag oder am Wochenende. Eine geordnete Liste dafür finden Sie in unserer Checkliste für die Besichtigung, eine ausführlichere Fassung in den 50 Fragen zur Besichtigung.
Die dritte Quelle ist die Auskunftsbereitschaft des Hauses. Fragen Sie nach vereinbarten und besetzten Stellen, nach der Fluktuation im letzten Jahr und nach der Besetzung im Nachtdienst. Ein Haus, das diese Zahlen nennt, auch die unangenehmen, sagt damit mehr über sich als jede Note es könnte.
Wenn Sie nach beiden Besuchen unsicher bleiben, ist ein Probewohnen der verlässlichere nächste Schritt. Einige Wochen im Haus beantworten Fragen, die keine Veröffentlichung abdecken kann.
Häufig gestellte Fragen
Wann wurden die Pflegenoten abgeschafft?
Das neue System löste sie 2019 ab. Ab Oktober 2019 erhoben die Pflegeheime die ersten Indikatorendaten, ab November 2019 prüfte der Medizinische Dienst nach dem neuen Verfahren, und ab 2020 wurden die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Die alten Transparenzberichte liefen in dieser Übergangszeit aus.
Warum wurden die Pflegenoten abgeschafft?
Weil sie keinen Unterschied mehr sichtbar machten. Bald erhielten fast alle Einrichtungen sehr gute Gesamtnoten, so dass die Qualität nicht unterscheidbar war (Medizinischer Dienst Bund, Fachinformation, 2020). Hinzu kam die Kritik, dass gut erfüllbare Einzelkriterien schwache Ergebnisse in der eigentlichen Versorgung rechnerisch ausgleichen konnten.
Gibt es heute eine Gesamtnote für Pflegeheime?
Nein, und das ist beabsichtigt. Sie sehen pro Qualitätsaspekt eine Einordnung in vier Stufen von keinen oder geringen bis zu schwerwiegenden Qualitätsdefiziten und pro Indikator eine Einordnung in fünf Stufen im Verhältnis zum Bundesdurchschnitt. Eine Verrechnung zu einer Zahl findet bewusst nicht statt.
Wer hat das neue Verfahren entwickelt?
Das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld und das aQua-Institut, im Auftrag des Qualitätsausschusses Pflege. Der Qualitätsausschuss nahm den Abschlussbericht für die stationäre Pflege im September 2018 ab, im November 2018 beschloss der Bundestag die Einführung im Jahr 2019.
Waren die Pflegenoten wirklich wertlos?
Wertlos nicht, aber für den Vergleich untauglich. Die Prüfungen dahinter haben nachweislich Verbesserungen angestoßen, etwa bei der Ernährung in Heimen. Gescheitert ist die Veröffentlichung in Notenform, nicht die Qualitätsprüfung als solche.
Wie vergleiche ich ohne Note mehrere Häuser in meiner Nähe?
Legen Sie für jedes Haus dieselben Punkte nebeneinander: Prüfdatum, erhebliche oder schwerwiegende Defizite, auffällige Indikatorenmuster, Personalangaben und Ihren eigenen Eindruck aus zwei Besuchen. Auf Seniorenresidenz in der Nähe finden Sie zunächst die Häuser in Ihrer Region und können die Auswahl dann mit diesen fünf Punkten eingrenzen.
Fragen Heime selbst noch mit alten Noten?
Vereinzelt tauchen alte Notenwerte noch in Broschüren oder auf Unterseiten von Internetauftritten auf. Sprechen Sie das ruhig an. Ein Haus, das eine sieben Jahre alte Note bewirbt, hat entweder seine Unterlagen nicht gepflegt oder setzt darauf, dass Sie den Unterschied nicht kennen.
Muss die Einrichtung ihre aktuellen Ergebnisse aushängen?
Ja. Das Datum der letzten Prüfung, eine Einordnung des Prüfergebnisses nach der Bewertungssystematik und eine Zusammenfassung der Prüfergebnisse sind an gut sichtbarer Stelle in jeder Pflegeeinrichtung auszuhängen (§ 115 Abs. 1a SGB XI, gesetze-im-internet.de, letzter Abruf am 17.09.2026). Fragen Sie beim Rundgang danach, wenn Sie den Aushang nicht sehen.
Dass die Pflegenoten abgeschafft wurden, ist keine schlechte Nachricht, auch wenn der Vergleich dadurch etwas mehr Arbeit macht. Eine Zahl, die fast jedem Haus eine Eins gibt, hilft niemandem. Auf Seniorenresidenz in der Nähe vergleichen Sie kostenlos passende Häuser in Ihrer Region und haben damit die Vorauswahl, auf die sich der genauere Blick lohnt. Alle weiteren Grundlagen finden Sie in unserem kompletten Ratgeber zur Seniorenresidenz.
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